Göteborgs Handels- och Sjöfartstidning – 4 juni 1842, sida 1

Article Image
Så klagar man i boktryckerikonstens hemland öfver sjättrar som pålägges den, och rättvist fördömes hvarje dess fångvaktare. Dock deröfver komma vi framdeles att tala, då vi ämna gifva en liten expose af Catenbergs Album, som utkom i Braunschweig, vid boktryckerikonstens fyrahundraåriga uppfinnings fest, hvilket vi hittils ej sett offentligt behandladt i Epilog zu Niklas Beckers Rkheinlied. Als Deutschlands Männer schwiegen, Du sangest laut Dein Lied. Wie kams. dass man nicht merkte den grossen Unterschied ? Es war ein UVeberraschtsein, dass es doch so noch stand, und dass, wenn auch nicht Männer. die Zeit doch Schreier sand. Dass Deutschlands beste Männer es sinden zu gewagt, Wenn Einen, nicht erst fragend: Trau, schaue, wem? was sagt, wies ihm in tiefster Seele urkräftig lebt und webt, nicht lieber es verschwiegen in stiller Brust begräbt! O, Deutschland, Muttererde! o. dass Du sankst so tief, Seit jene Zeit der Schmach zu grosser That Dich rief! O, kann denn stets Entehrung undSechmach Dich erst erhöhn ? Nun Schmach und Schande findt sich; schau Deine Zeichen stehn! Es gibt ein Preussisch Leben, ein Östreich, Baierland, doch lebt nur meist in Liedern ein Deutsches Vaterland. Es gibt auch ein Hannover, mit seiner triiben Mähr, Sollt etwa von Hannover das Heil eins kommen her? Es sitzt am Main, zu Frankfurt, der hohe Deutsche Bund;

4 juni 1842, sida 1

Thumbnail