att åstadkorama ott gedmodigt löje; och enär de torde vara få, hvilka icke blifvit råzon gång af den sistnämndes beskrifning om Dumboms öden stämd till munterhet, tror undertecknad att författaren af artikeln i Dagens Nyheter, hvilken tvifvelsutan har tillgång till den här sällsynta Complainte du Sieur la Palice, skulle gå önskuingarna hos flera älskare af ett gladt skämt till mötes om honom täcktes allmängöra den likartade franska sången i sin helhet. On tysk har försökt eu imitation af meranämnde Uomplainte, men blifvit långt efter Kellgren i Witz och den naiva lustighet, som utmärker originalet, såsom läsaren kan sjelf döma af det tyska vitterhetsprofvet, hvilket här införes. Vor Pultava hat herr Paliss den Geist einst aufgegeben; Rafft ihn der Tod nicht hin, — gewiss er wäre noch am Leben. Lang war er, schön und tugendsam, von ungereimtem Wesen. Wenn er den Hut vom Kopfe nahm, so war er drauf gewesen. Paliss goss in sein trautes Glas ein gut Gewächs vom Rheine, Und trank er nicht, so blieb sein Fass viel länger voll vom Weine. Empfing des Landes Einsamkeit ihn unter rönen E Buchen, O, dann verlor man seine Zeit, ihn in uc. vidt zu suchen. Wie sein herr Vater,: sanft und gut, so fand ihn wer ibn kannte, Denn er gerieth nur dann in Wuth, wenn er von Zorn erbrannte. Er liess, gemeiner Sage nach, sein Essen schmackhaft kochen, Und Fastnacht war bei ihm der Tag vor Aschermittewochen. Ihm ward ein karglicher Genuss an Geld und Gut vom Gläcke, Doch fehlt:s, — hat er Ueberfluss, — ihm auch in keinem Stäcke. Sein Haus verkauft er ungemahnt; wen dieses wundern sollte Der danke dass es ihn gehört, und dass er keins mehr wollte. Dem Kaiser schrieb er ganz getrost: ich werde nicht genesen, Und schrieb er nicht, so ward der Post vom Kaiser nicht gelesen. Es klage nun wer klagen mag, doch Klagen sind vergebens; Denn wisst, es war sein Sterbetag der letzte seines Lebens. Galea.