—— ———— ——7 Du siehst ein armes Mådchen da, Dem Gott nur helsen kann. Denn sieh, dort jene Rasenbank Ist meiner Mutter Grab; Und ach! vor wenig Tagen sank Mein Vater hier hinab. Der vilde Strom riss ihn dahin, Mein Bruder sahs und sprang Ihm nach; da fasst der Strom auch ihn, Und ach! auch er ertrank! Nun ich im Waisenhause bin, Und venn ich Rasttag hab, I Schlupf ich zu diesem Flusse hin Und weine mich recht ab. I Sollst nicht mer weinen, liebes Kind; Ich will dein Vater sein! I Du hast ein Herz, das es verdient, I Du bist so fromm und fein! Er thäts, und nahm sie in sein Haus, Der gute, reiche Mann; Zog ihr die Trauerkleider aus Und zog ihr schöntre an. Sie ass an seinem Tisch und trank Aus seinem Becher satt. Du guter Reicher, habe Dank Fär deine gute That. ) ) Denna folkvisa, som visserligen, enligt hr Con