Göteborgs Handels- och Sjöfartstidning – 11 september 1841, sida 1

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Du bist der ärmste also, sprach der Dichter, Nimm du dies Silber, Jude! — Du dies Gold. 0 Christ! und saget mir, was ich als Richter, Und scheinbar ungerecht, gemeint — gewollr! Den Sinn der Gabe kann ich wohl rerstehen, ÄErvwiederte der Christ, doch weiss ich nicht, Und kannis am Scheine des Metalls nicht sehen, Was dein Verstand son unserm Glauben spricht? 7757 Seht meine Hände denn, die link und rechte, IFelel ist die best und schönste, sagt es mir! Ist diese linke Silberhand die echte, I Wie — oder ists die goldne rechte hier? ÖDn hast aus deiner Rechten mir gegeben Dein Gold), erwiederte sogleich der Christ, edeutung gabst durch sie du meinem Leben, Drum glaub ich auch, dass sie die beste ist. Nicht, sprach der Jude, lasst uns neidisch sehen PAnf deine Hände, auf das Centrum nur. Aus dem der Liebe Adern zahllos gehen, Das Herz — den tiefsten Pulsschlag der Natur. Du hasts getrofen, rief verklärt der Dichter. Nur auf der Liebe Urguell lasst uns sehni Sein Nam ist GOTT! nur er ist nnser Richter:, PPUnd — seine Religion wird niemals untergekn! JUYUIN-FABRICIUS.

11 september 1841, sida 1

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