Göteborgs Handels- och Sjöfartstidning – 10 juli 1841, sida 1

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Insänd t. I anledning af Dr B:s lassång öfver vinet. i Handels och Sjöfarts Tidningen för den 7 Juli 1S41. O sorget nicht Briider, nein, schertzet und lacht, so lang Doctor B3 ....... euch Liederchen macht. Das ist noch ein Dichter, ich sechwor es euch, ja, seit Johan von Ballhorn war kein solcher da. Wenn Liebe dich atrugt, ordinirt Doctor B., bass laufen das Liebchlen. — erhabne ld6! Er tröstet dafur dich mit Fleisch und mit Wein; da ist er dein Gast, das scheint billig au sein. Um Reichthum, um Orden, um IIofehre, kehrt er sich nicht im mindsten. die sind ihm nichts werth; er dichtert und doctert und witzelt so fein: das wahrhaft reelle, das ist nur der Wein Und hört nur, wie er von der Mässigkeit spricht: (du lieblicher Dichter, o dass du mir nicht gestohlen wirst!) nur der Philister allein — so lehrt er — der zeclit nicht, der liebt nicht den Wein. Galen ist ein Narr, der dag Wasser hat lieb; Wein, sagt Doctor B, ist das Leben-princip; wie hist, ach Galen! du so winzig, so klein, dein Selmiler, der B......., ist gross, heilt mit Wein. Auch ist gegen Damen, der Lose, galant, kässt ihnen man denke — beim Trinken die Hand; doch nun die Moral: wenn das Mädehen will sein noch mehr gar als Mädehen 72! — — dann bleibt er beim Wein. Bisher war Orpheus bekräntzt, aber er, der . ....... er hat ihn bebrämt. das ist mehr; und meint ihr, Orpheus, er singe nur, nein; der B. weiss es besser: er lässt ihn auch ocsirein. Ganz Schweden, mit all seinen Bergen voll Ertz, — ihm sind sie nur Plunder, nur nichtiger Schertz; besitzthum des Eisens, der Ilmaumwoll erfreun den Kaufmann nur, ihn aber freuwt bloss der Weln. Und packte das Fatum den Doctor beim Schopf, — (wenn so was sich thun liesse, bei kahlem Kopf) und sagte: sei König, du Doctorchen mein! was thäte der Weise? er riefe: trinkt Wein! Nicht wahr? soleh ein Dichter ist eben der Mann Minister zu foppen; und Bischöffe kann er meisterlich geisseln; Satiriker sein 3 das alles kan B., fehlt ihm nur nicht der Wein. Ja, du bist ein Dichter, wies keinen mehr giebt; mit Recht so bewundert, mit Recht so beliebt. Dir fliesst ja der Reim, der poetische Sinn leicht, wie auf dem Knäppeldamm Trosswagen hin,

10 juli 1841, sida 1

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