PLANDADE ÄNNEN. POESI I POLITIKEN. Under denna titel träffar man i de med sista posten ankomna numrorna af Ällgemeine Zeitung, bland annat, följande skaldestycke till Daniel OConnell, i hvilket vi tro att hvar och en skall finna verklig poesi, och de som icke hata friheten, äfven en ädel syftning. Vi tilltro oss ej att öfversälta dem på annat sätt än som skett i noten, och anföra derföre originalet: Breit ist das Meer, das mit den grauen Wogen Den Reif um deines Insellands Smaragd Und zwischen dir und mir die Mark gezogen: Doch durch die Nebelschichten deiner Berge Seb ich dich deutlich, alter Kämpe, schreiten, Du Riese noch in einer Zeit der Zwerge! Ein Königsheld des längstverschollnen Schlags, Wie ibn die Sagen deines Volkes feiern, Stiegst du empor und dräust den Sassenaghs: Es :strahlt aus. deinen eisenfesten Zigen Des Zorns und der Enträstung helles Flammen, Als ob die Augen Kriegesfeuer trägen. Der Harfe Irlands gabst du neue Stränge Und nahmst die tiefsten Saiten aus der Seele Des Irenyvolks fur deine köhnen Sänge: Und schlägst sie nun, dass Donegals Felsen zittern, An Longfields Höhn das Echo wiedertönet, Und dass des Riesendamms Basalte schättern — — Als Mantel liegt um deine Brust geschlagen Der Stolz Erins, der dunkelgrine Sammet, Den seine Haine, seine Thäler tragen: Du bist Erin, du bist sein Herz, sein Wille, Sein Siegsgedanke in des Kampfes Wettern, Und sein Prophet in seiner Tempel Stiile. Bist gleich dem Daniel des alten Bundes, Den zu den Löwen man geworfen hatte Als Opfer ihres gierig droknden Schlundes; Sie aber schmiegten sich ihm bang zu Fässen: So um dich liegen Englands zornge Löwen Und kochen Wuth, dass sie sich schmiegen missen.n )