Göteborgs Handels- och Sjöfartstidning – 30 december 1853, sida 3

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(Insändt och betaldt.) An meine Freunde! Verstumme, Laute; denn petit Casino ist geschlossen! — Die angestrengien Flägel ruhe aus! Habt Dank, Ihr Freunde! die so unverdrossen Habt mitgesungen, unter schallen den Applaus. Ietrt tieht die alte Schickedanzen in die Weite; Doch, Gott sei Dank! sie stehet nicht allein; Denn eine Biermamsell, sie stehet ihr zur Seite, In Noth und Elend, Sturm und Sonnenschein! Ein Mandsolkhadere von beinah zwanzig Jahren, Ein alter Freund, ein still vergnägter Pianist: Sie reisen mit, die alte Dame zu bevahren; Dass nicht der Skjuts das Herz ihr aus dem Leibe stösst! Der feine Wilhelm muss anjetzt auf Reisen gehen. Der Herr vom Haus er treibt sich auf der Landstrass herum! Der Strömer muss auch wieder weiter gehen, Und sehen sich nach einem andern Wirthshaus um. Die Köchin von Berlin, sie weiht euch eine Zähre! Nimmt traurig Pebersvenden bei der Hand, Und zieht mit ihm die Kreuz und Queere. Durch Sveals Bergund Thalbedecktes Land. Der lustge Weiner, mit den Weissen Hosen, Und Spitzfrack, und dem Strohhut auf, Der hält sich zu dem lustigen Matrosen, Sie kreuzen keck, nordWärts hinauf! Der Vater Michel Will begleiten Den Zimmermann auf seiner Wanderschaft, Und theilen mit ihm Freud und Leiden, So wie den Wein und Gerstensaft! Der Doctor Itentid, er sucht sich neue Patienten, Die er durch Lachen zu curiren denkt, Und wänscht, dass ihm die Neuen so vie Beifall spenden,

30 december 1853, sida 3

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