Trinhlied. Kraft der Erde, Licht der Sonne, schäumt der edle Wein; lasst, ihr Bräder, ernst und heilig unsre Stimmung sein. Heute nicht dem Rausch der Frende. nicht der eitlen Lust, nein, dem Gotte soll er gelten tief in unsrer Brust. Gleich dem Weine, warm und kräftig, lanter, rein und klar, bringen wir das volle Leben ihm zum Opfer dar. Schmach der Feigheit! Krieg der Liige! allem Scblechten Krieg! Herrlich för die Freiheit sterben, berrlicher der Sieg! Wir för Menschenrecht und Wärde Kämpfen allzumal, weihen den gefallnen Ilelden funkelnd den Pokal!