d Seine Grundsätze beziäglich der Garderobe, äberträgt der I BAZAR auch auf die Handarbeiten. Sie sollen schön und j originell, vor Allem abör fär den bestimmten Zweck brauchbar seln. I Wie der BAZAR jedes Alter und jeden Stand beräcksichtigt, so bringt er Unmterhaltung und Belehrung, Stoff und Anregung I das ganze Haus, die ganze Familie. Die belletristischen I Nummern, unter der Redaction Karl Heigels, brauchen den I Vergleich mit den berähmtesten Unterhaltungsblättern des InI und Auslandes nicht zu scheuen. Reichhaltiger, als alle bringen Isie Romane und Novellen, Musik und Poesie, historische und I literarische Essays, Naturschilderungen, Kunstberichte, Humoresken, Correspondenzen aus Berlin, Wien, Mänchen u. s. w., Culinarisches, Gesellschaftsspiele, Rebus, Schachaufgaben etc. etc. Somit aus Arbeitsund Unterhaltungsnummern bestehend, kann der BAZAR alle Interessen der Frauenwelt und der Welt der Frau wahrnehmen und fördern, die modischen und hauswirthschaftlichen, ethischen und ästhetischen. Wie er heute noch die verhältnissmässig billigste Damenzeitung, ist er auch die reichhaltigste und allein allseitige, Der BAZAR ist ein Weltblatt, eine Macht, ein Bedärfniss, nilienseitung diefeits und jenfeits des Qceans!! e (195)