Aftonbladet – 5 november 1868, sida 4

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Wielers Rheumatismoch Gikt-Vatten. Härmed tillåter jag mig att på det bästa rekommendera mitt Rheumatismoch Gikt-Vatten åt alla sjuka, som lida af Gikt, Rheumatism eller Rheumatisk Tandvärk, och anser jag hvarje vidare loford för detsamma som öfverflödigt, då den stora mängden af förevarande attester och de, som här nedan presteras, tillräckligt bevisa Vattnets utmärkta Atteste, Da ich seit vierzehn Jahren so an Kopfgicht gelitten habe, dass ich meine Haare fast alle verloren habe und durch den Gebrauch des Gichtwassers von Herrn Heinrich Wieler gänzlich von allen Schmerzen entbunden bin, woför ich dem Genannten meinen innigsten und der Wahrheit gemäss schuldigsten-Dank abstatte. Bonn, den 27. August 1867. Franz Joseph Dautzenberg. Nachdem meine Frau seit längerer Zeit an den heftigsten Gichtschmerzen gelitten, so dass die rechte Schulter und Arm gänzlich gelähmt waren und sie selbst die häusliche Arbeit kaum noch verrichten konnte, nahm ich meine Zuflucht zu dem von Heinrich Wieler erfundenen Gichtwasser, und nach fänf bis sechsmaligem Einreiben mit demselben ist dies böse Uebel gänzlich verschwunden und bis heute nicht wiedergekehrt. — In dankbarer Anerkennung fär Ihr so treffliches Gichtwasser sage ich Ihnen, Herr Wiehler! meinen innigsten Dank und werde es Jedem empfehlen, der an diesem schrecklichen Uebel leidet. Bonn, den 3. September 1867. Griesheim, Postbeamter ehem. Stabs-Trompeter im Königs-Husaren-Regiment. Ich Unterzeichneter bescheinige hiermit dem Herrn Heinrich Wieler, dass ich jetzt beinahe zweiJahre stark an Gicht gelitten habe an Armen und Beinen, so dass ich fast nicht mehr fortkommen konnte und musste mir jedesmal Hälfe bitten, um in Eisenbahnwaggön einund auszusteigen; jetzt aber seit vier Wochen, dass ich sein Mittel gebrauche, bin ich so weit her estellt, dass ich bestimmt glaube, in Zeit von 14 Tagen von meinem Uebel ganz befreit zu sein was fär einen Mann von 71 Jahren gewiss sehr viel ist. Den12. Septemher 1867. — M. Jos. Deuster au3 Beuel bei Bonn. Seit zehn Jahren leide ich schrecklich an Gicht, so dass ich mir drei oder fönf Monaten nicht von einem Stuhl zum andern gehen konnte und die Herren Aerzte erklärten, dass ich die hartnäckigste Gicht hätte, die schwer zu kuriren wäre. Seit diesem Frihjahre brauche ich das Mittel zum Einreiben, welches erfunden hat der Kaufmann Herr Heinrich Wieler zu Bonn. — Ich kann mit Wahrheit annehmen, dass mir dieses Kräutermittel eine Wohlthat ist, denn ich laufe schon wieder ziemlich gut ohne alle Schmerzen. Bonn, den 20 Oct. 1867. J. Riepenträger. Scit sechs Wochen litt ich derart an der Gicht im Fuss, dass ich nur Mit den grössten Schmerzen gehen konnte; durch Zufall kam ich nach Bonn, hörte von dem vortrefflichen Mittel des Herrn H. Wieler, egen die Gicht bereitet; ich gebrauchte acht Fläschechen von diesem åsser, und nach Verlauf von vier Wochen war ich gänzlich von der Gicht kurirt. Dieses vortreffliche Mittel sollte in keinem Haushalte för vorkommende Fälle fehlen, denn gebraucht man zu Anfang der Krankheit beim Rheumatismus dieses Wasser, ist der Schmerz augenblicklich gehoben und ein Attest ist fast tiberflössig! da nach Verlauf von 2—3 Jahren die Vorziglichkeit dieses Mittells öberall wo Gichtkranke existiren, also in der ganzen Welt bekannt sein muss, da nichts anderes dagegen mit solchem enormen Erfolge angewendet werden kann. Aachen, den 23 Februar 1868. Oscar Weber, Mitglied des Stadttheaters zu Aachen. verksamhet. IH. Wieler. Viele, die an Gicht leiden, haben wohl in dieser Beziehung die Kunst der Aerzte erprobt und wissen, wie leicht der Patient geneigt ist, zu jedem Mittel das demselben empfohlen wird, seine Zuflucht zu nehmen. So ist es auch mir ergangen. Ich hörte von dem Gichtwasser, welches Herr H. Wieler in Bonn fabricirt; ich wendete dasselbe an und muss gestehen, dass dessen Wirkung mich ganz undgar iberraschte, da ich von allen Schmerzen gänzlich befreit wurde. Die Hehnelltekelt der Wirkung desselben ist kaum glaublich, so dass ich dieses Wasser Sympatiheund Zauberwasser zu nennen pflege. Ich gebrauchte das Wielersche Gichtwasser gegen heftige Schmerzen im rechten Handgelenk, gegen Kopfgicht und Zahnschmerzen. Bonn. im September 1868. J. C. Kray, Privatlehrer. Seit langen Jahren litt ich derart an Gicht, dass ich mit der Zeit gänzlich gelähmt war, was zwar fär einen Mann, welcher 14 Jahre im königlichen Heere gedient, nicht zu wundern ist. Zufällig hörte ich von einem Mittel, was Herr Wieler bereitet; ich brauchte zwei Fläschehen von diesem Wasser und bin jetzt schon s Jahre gänzlich davon befreit, wofär ich Herrn Wieler meinen besten Dank abstatte. Bonn, 26. September 1868. G. Rosentreter. Meine Frau, 62 Jahre alt, litt vor kurzer Zeit an heftigen Gichtschmerzen im linken Arm und hat sich durch Vermittlung des Herrn Q. Ziesche hier des Gichtwassers. des Herrn H. Wieler aus Bonn, aus einem kleinen Fläschchen bestehend, bedient — Die Anwendung dieses ausgezeichneten Mittels hat kurz darauf den besten Erfolg gehabt, indem meine Frau von ihren Gichtleiden befreit worden ist. — Dieses attestire ich auf Wunsch hiermit der Wahrheit gemäss. Hamm in Westphalen, den 26. September 1868. Schröder, Kreisgerichts-Secretair und Kanzlei-Director. Meine Mutter, uber 93 Jahre alt, litt vor einiger Zeit sehr an Gichtschmerzen. In Erfahrung gebracht, dass Herr Ziesche hierselbst ein von Bonn aus bezogenes Mittel gegen diese Leiden besitze, wandte ich mich an diesen und erhielt ein Fläschchen davon. — Die Anwendung dessen hat sehr guten Erfolg gehabt und sich die Patientin seither von diesem Leiden befreit gefähblt, — Dies attestirt der Wharheit gemäss. Hamm an der Lippe, am 26. September 1868. Bricher, Premier-Lieutenant a. D. Auf Wunsch bescheinige ich hiermit dem Herrn Heinrich Wieler za Bonn, dass das von ihm fabrizirte Gichtwasser bei vorkommenden Gichtschmerzen von vorztiglicher Wirkung ist. — Meine Frau litt vor längerer Zeit im rechten Arm an Gicht; nach Gebrauch des Gichtwassers von Herrn H. Wieler verloren sich die Schmerzen fast augenblicklich. Die Vorziöglichkeit, so wie die Richtigkeit meines Attestes versichere ich hiermit und kann Jedem, der an Gicht leidet, das vorzögliche Mittel des Herrn Wieler anempfehlen. Tamm in Westphalen, den 1. Oktober 1868. . Ziesche, Appellations-Gerichts-Botenmeister. Durch den einmaligen Gebrauch des von Herrn H. Wieler in Bonn erfundenen Gichtwassers wurde ich von den furchtbarsten rheumatischen Zahnschmerzen befreit, welches ich hiermit, Herrn Wieler zu Dank verpflichtet, bescheinige. Bonn; den 5 Oktober 1868. P. Kolzem, jr., Architekt. För att förebygga onödig korrespondens får jag meddela att mitt Rheumatismoch Giktvutten endast och allenast expedieras från min Generaldepöt hos Herr Joh. Wilh. Sehmidt i Höin, åt hvilken jag uppdragit försäljningen för hela Tyskland och utlandet, och blifva beställningar, som sändas till mig direkte, lemnade utan afseende. Pris: i små flaskor 15 Sbgr. i stora dito 30 Sbgr. H. Wieler. Reqvisitioner från utlandet blifva, mot postförskott (Nachname des Betrages) utförda, dock icke å mindre parti än Sex flaskor. Nederlag kommer att upprättas i alla städer. Köln i Oktober 1868. Joh. Wilh. Schmidt.

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