An seine Landsleute riehtet der unterzeiehnete Vorstand hiermit die Bitte zu Linderung der Noth der Verwundeten, sowie zur Unterstitzung der Hinterbliebenen der in den jängsten Krisgsta gen in Deutschland gefallenen Kämpfer nach Krätften beizutragen. Zur Entgegennahme solcher Beiträgt ist der Schriftfirer unserer Gesellschaltt, Herr Consul Otto Blanck, Skeppsbron 22, bereit. Der Yorstand der Deutschen Gesellschaft in Stockholm.