Aftonbladet – 21 juni 1854, sida 1

Article Image
Bad Homburg, bei Frankfurt a. M. Die Quellen Homburgs, deren Analyse von dem deräbmten Proessor Liebig stalgefunden hat, sind erresend, tonisch, auflösend und abföbrend, sie bethätigen ibre samk it in allen Fällen, wo es sich darum handelt, die örten Functionen de Magens und des Unterleibes ieder herzus:ellen, indem sie einen egenthimlichen Reiz muf diese Organe asöben, die abdominsle Circulation in: Thätigkeit selzen. u d die Verdauungsföbigkeit regein. Mit vielem Erfo!ge finde: ibte Anvend ing statt: in Krankheiten der Leber und der Wiiz, bei Hypoehöndrie, be: Urinleiden, hei Sten, bei der Gicht, bet der Gelbsucht, hei Hämorrhoidalleiden und Verstopfungen, se wie bel ailen Krankheiten, die von der Unregelmäåssigheit der Verdauungsfunetionen herriäkhren. Ven sehr durchgreifender Wirkuns is! der ivnere Gebrauch des Wassers, besonders wenn es friseh an dir Suelle getranken wird. und die Bergluft, die Bevecung, die erstreoung, das Entfern!sevn von allen Geschäten und em Geräuscbe des Städtelebens, unterstötzt de Hei kraft s herrlichen ålineralvassers Hierz: kommt voch ena Melkenanstalt, welcho in einem parkähnlichen Gasen 11 dr onmittesbarsten Umgeso der Stadt ancetest ist. Es veiden jeden Mor en sov ohl r in einem elega t ein erchtten Paviten as acch in den Binnenanagen div fresh hreteien 7 eseniolken verabreicbt. dn demseb en tartn hat man avch cin fir seches Gebirgswarxser 71 onem Sturzbade vefasst Ausser dem neuen Hadehanose, wcrin die Miuera!asser-käder gegeben werden, findet man bir auch gut eingerichfete. Flussbäder, welche in hänligen Fällen wesenilieh tut Förderung der Brunnenkur beitrag a. å Mit dem Rule Hemburgs, de: sich seit 43 Jahren stets

21 juni 1854, sida 1

Thumbnail